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Eine durchgängige Charakteristik im Werk der Bildhauerin und Videokünstlerin Susanne Kutter
(*1971, lebt in Berlin) ist das Prinzip der Verwandlung bzw. Transformation. Dabei lenkt sie die
Aufmerksamkeit des Betrachters auf jenen Moment, der eine plötzliche Veränderung in einer
linearen Handlung hervorruft. Die vorgegebene Ordnung wird durch den gestalterischen Eingriff
der Künstlerin aufgelöst. Das Moment der plötzlichen Veränderung initiiert dabei ein offenes
Ende und der Zufall nimmt die Position des Gestalters ein. Bedingt durch diese Diskontinuität,
wird die Arbeit jetzt von Konflikten bestimmt, die als Ursprung alles Zukünftigen dienen.
Weitere Arbeiten und Informationen zu SUSANNE KUTTER, siehe unter "künstler".
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