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JOACHIM GROMMEK
KUNG FU PANDA III
Im Sommer 2011 erschien im Hatje Cantz Verlag die Monographie
JOACHIM GROMMEK OHNE EICHHÖRNCHENGRÜN.
Das Buch wird im Rahmen der Ausstellung präsentiert.
„Joachim Grommeks Arbeiten stellen unsere Wahrnehmung auf die Probe und sind
ein subtiler Kommentar zu Grundfragen der Malerei. Die auf den ersten Blick der
geometrischen Abstraktion verpflichteten Gemälde scheinen vertraut und entziehen
sich gleichzeitig jeder Einordnung. Bunte Klebestreifen unterschiedlicher Breite ueberziehen
den Bildträger Spanplatte. Dabei handelt es sich um ein klassisches Trompe
l’oeil, denn der Kuenstler malt die scheinbar applizierten Klebebänder in einem aufwändigen
Verfahren auf eine Spanplatte, die er weiß grundiert und nochmals als
Spanplatte malt. In den juengsten Arbeiten wählt Grommek auch Aluminium als Träger
und lotet Möglichkeiten größerer Formate aus. Die Gemälde wie auch die raumbezogenen
Installationen sind Zeugnis einer kontinuierlichen kuenstlerischen Recherche,
die die Kunst selbst auf den Pruefstand stellt.“ (Oliver Zybok)
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